Noch auf dem Weg zur Arbeit hieß es für einige Kameraden umdrehen und zurück zum Feuerwehrhaus, um halb 8 ging der Pieper Alarmstichwort „Wohnwagenbrand“.  Vor Ort angekommen stellte sich relativ schnell raus, dass es sich um glühende Bohlen neben dem Wohnwagen handelte.

Aus bisher ungeklärter Ursache  hatte an der Autobahnabfahrt ein Zaun aus Eisenbahnbohlen angefangen zu glühen. Da sich die Hitze weit in das Holz hineingearbeitet hatte, mussten wir die Bohle mit Hilfe einer Motorsäge entfernen um alles ablöschen zu können. Nach etwa einer halben Stunde konnten wir dann wieder zum Feuerwehrhaus und das Auto wieder bereit machen. Die Polizei hat die Ermittlung zur Feststellung der Brandursache aufgenommen.